Oben wohnen in Matera – das schafft Überblick

Für eine Besichtigung von Matera sollte man schon drei Tage einplanen. Einen weiteren Tag schlage ich für die Besichtigung des Castel del Monte sowie von Altamatura vorzusehen. Wohnen sollte man selbstverständlich in einer Höhlenwohnung. Weit über 100 werden allein bei booking.com angeboten. FeWo direkt, airbnb.de und andere Vermittlungsagenturen haben ebenso Sassi im Angebot. Außergewöhnlich viele dieser Wohnungen wurden von den Gästen mit Bestnoten bewertet.

   

Ich empfehle eine Wohnung im höheren Bereich, also nicht „im Tal“, anzumieten. Hier ist es im Sommer nicht ganz so heiß wie unten. Ein kleiner Balkon oder ein als Zugang genutzter Weg mit Bestuhlung und freiem Blick ins Tal kann Gold wert sein, wenn man den Tag ausklingen lassen will mit einem Glas Wein und dem verzaubernden Blick auf Matera. Auf jeden Fall sollte man den Vermieter Fragen, wie die Klimatisierung der Räume geregelt ist. In unserer Höhle Casa Grotta Sognare Matera unweit der Piazza Vittorio Veneto standen zwei Entfeuchter. Jeden Tag mussten wir 7 bis 8 Liter Wasser aus den Behältern entsorgen. Das war allemal nützlich, auch für’s Raumklima.

Nochmals zurück zur Wohnlage: Weiter oben zu wohnen hat zudem den Vorteil, dass man morgens für die notwendigen Besorgungen für ein leckeres Frühstück eine größere Auswahl hat. Ciabatta vom Panifico, Wurst in der Prosciutteria oder Salumeria und Käse in der Formageria. Auf dem Weg dorthin nimmt man natürlich seinen ersten Espresso im Stehen.

    

bernis-reisetipps.de/2019/02/16/matera-schaut-auf-diese-stadt/(öffnet in neuem Tab)

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